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Grüne Woche: Größte Pressekonferenz der Messe

500 Schüler befragen Experten zur „Zukunft der Landwirtschaft“

Am Mittwoch, 22. Januar 2020, findet um 11.00 Uhr in Halle 3.2 des Berliner Messegeländes die größte Pressekonferenz der Internationalen Grünen Woche statt. Aus den Redaktionen von Schülerzeitungen und von Medienarbeitsgruppen der Schulen aus Berlin und Brandenburg haben sich 500 Jungen und Mädchen zur i.m.a-Schülerpressekonferenz angemeldet. Sie wollen erfahren, wie die „Zukunft der Landwirtschaft“ aussieht, wie unter Aspekten des Ressourcenschutzes und der Nachhaltigkeit, in Zeiten von Klimaveränderungen und anderen Herausforderungen die Bauern künftig Nahrungsmittel produzieren.

„So viele Anmeldungen zu unserer traditionellen Schülerpressekonferenz auf der Grünen Woche hatten wir noch nie“, freut sich i.m.a-Pressesprecher Bernd Schwintowski. „Als wohl älteste „NGO“ im Bereich der gemeinnützigen landwirtschaftlichen Bildungsarbeit wollten wir im sechzigsten Jahr unseres Bestehens nicht zurückblicken, sondern in die Zukunft schauen. Darum stellen wir bei vielen unserer Aktivitäten in diesem Jahr Fragen zur „Zukunft der Landwirtschaft“.

Auf der i.m.a-Schülerpressekonferenz der Internationalen Grünen Woche diskutieren am Mittwoch, 22. Januar 2020, um 11.00 Uhr auf der Bühne vom „ErlebnisBauernhof“ in Halle 3.2:

Hedda Korte, Landwirtin und Direktvermarkterin
Henrik Wendorff, Bio-Landwirt und Präsident des Landesbauernverbandes Brandenburg e.V.
Immanuel Nikelski, Aktivist Fridays for Future
Wiebke Herrmann, Redakteurin agrarheute

An der i.m.a-Schülerpressekonferenz können auch Kolleginnen und Kollegen der „großen“ Medien teilnehmen – als Beobachter. Das Fragerecht bleibt den Nachwuchsjournalisten vorbehalten.

„Unsere Schülerpressekonferenzen auf der Grünen Woche haben sich immer wieder aktuellen Themen angenommen“, erläutert Bernd Schwintowski. „Wir haben über Tierhaltung und Tierwohl ebenso diskutiert wie über den Wert von Lebensmitteln.“ Inzwischen ist der i.m.a e.V. mit dem Format auch außerhalb Berlins auf landwirtschaftlichen Verbraucherveranstaltungen erfolgreich. „Der Dialog mit der Jugend ist für uns keine Einbahnstraße. Ob Schülerpressekonferenz oder Wissensstationen auf unserem Messestand: Wo immer wir mit den Zielgruppen ins Gespräch kommen, nehmen wir auch Anregungen für unsere Arbeit mit“, betont der i.m.a-Pressesprecher.

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