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AgriLexikon

Lexikon für Begriffe aus der Landwirtschaft
Es wurden 853 Einträge gefunden.
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Begriff Definition
Zwischenfruchtbau
Anbau von schnellwachsenden Pflanzen zwischen zwei Hauptfrüchten (z.B.  Kartoffeln und Getreide) wobei die Ernte der Zwischenfrucht nicht zum Verkauf bestimmt ist sondern als Futter oder zur Gründüngung verwendet wird. Auf den Boden wirkt sich der Zwischenfruchtbau positiv aus: Er lockert einseitige Fruchtfolgen auf reichert Humus an schützt vor Erosion und erhöht beim Anbau von Leguminosen den Stickstoff-Vorrat. Unterschieden wird nach Winterzwischenfruchtbau und Sommerzwischenfruchtbau. Beim Winterzwischenfruchtbau werden die Zwischenfrüchte im Spätsommer ausgesät und im April oder Mai geerntet oder als Gründüngung in den Boden eingearbeitet; sie brauchen allerdings viel Wasser. Geeignete Früchte sind Winterraps sowie diverse Grassorten. Zum Sommerzwischenfruchtbau in Form von Stoppelsaaten oder Untersaat dienen u.a. Körnerleguminosen (Ackerbohnen   Erbsen Futtererbsen Lupine) Kleeartige Futterpflanzen Raps und Sonnenblume.
Synonyme - Zwischenfruchtbau
Zwischenfrucht
Schnell wachsende Pflanzen die zwischen zwei Hauptfrüchten (z.B. Getreide Kartoffeln Rüben) angebaut werden wobei die Ernte der Zwischenfrucht nicht zum Verkauf bestimmt ist sondern als Futter oder zur Gründüngung verwendet wird. Der Anbau von Zwischenfrüchten fixiert den noch im Boden vorhandenen Stickstoff trägt als Gründüngung  zur Humusbildung bei schützt vor Erosion und lockert die Fruchtfolge auf.  Zwischenfrüchte werden entweder im Herbst ausgesät oder als Stoppel- oder Untersaat. Als Zwischenfrüchte werden unter anderem Senf Phacelia kleeartige Futterpflanzen Raps und Körnerleguminosen (Ackerbohnen Futtererbsen Lupine) angebaut.
Synonyme - Zwischenfrucht
Zweinutzungsrassen
Rinder- Schaf- oder  Ziegenrassen die sowohl wegen Milch als auch Fleisch gehalten werden. Außerdem spielen oft Wolle und Haut (Leder) eine Rolle.
Synonyme - Zweinutzungsrasse
Zulassung
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit erteilt dem Hersteller von Pflanzenschutzmitteln für ein bestimmtes Produkt eine Zulassung wenn die wissenschaftliche Prüfung des Mittels ergibt dass es hinreichend wirksam ist und bei bestimmungsgemäßer und sachgerechter Anwendung keine nachteiligen Auswirkungen auf den Naturhaushalt und auf den Menschen hat.
Synonyme - Zulassung
Zuerwerbsbetrieb Synonyme - Zuerwerbsbetrieb
Zuckerrüben
Zuckerreiche Rüben mit einem Zuckergehalt von etwa 20 %   die mit den Futterrüben verwandt sind jedoch im Gegensatz zu diesen einen viel kleineren Fruchtkörper aufweisen.
Die Rüben werden im Frühjahr mit einer Einzelkornsämaschine gesät und im Herbst mit einem Rübenvollernter geerntet.
1747 stellte der Apotheker und Chemiker Andreas S. Marggraf fest dass Rübenzucker und Rohrzucker identisch sind. Seit 1801 gibt es die ersten Zuckerrübenfabriken. Heute stammt etwa ein Drittel des Zuckers weltweit aus Zuckerrüben.
In Deutschland wachsen Zuckerrüben auf den besten Böden. Die Anbaufläche lag 2003/4 bei  446.000 ha und ist nach der neuen Zuckermarktordnung der EU auf 341.000 ha (2013) zurückgegangen. Der Selbstversorgungsgrad lag 2012 bei168 %.
Die EU-Kommission hat eine Reform der Zuckermarktordnung eingeleitet.  So verringert sich der Zuckerrübenanbau. Gegen die neue Ordnung gibt  es Proteste der Zuckerrübenbauern und auch der Zuckerfabriken. Noch ist auch unklar welche Rolle künftig  Süßngsmittel aus Getreide spielen werden. Bis etwa 2017 wird man näheres wissen.
Neben dem Zucker fallen in den Zuckerfabriken Melasse und Trockenschnitzel an die als Futtermittel verwendet werden.
Merkmale
Die Zuckerrübe gehört botanisch zur Familie der Gänsefußgewächse (Chenopodiaceae). Die Rübe wächst überwiegend unterirdisch. Die Blätter bilden eine grundständige Blattrosette mit langen kräftigen Stielen aus. Die Blüte erfolgt erst im zweiten Jahr.
Herkunft
Als Urform der Rübe gilt die Wildbete (Wildrübe). Sie stammt aus dem Mittelmeerraum. Die erste Erwähnung der Rübe als Nutzpflanze stammt aus Babylonien (800 v. Chr.). Im Altertum wurden Rüben in Griechenland und Rom genutzt - allerdings fast nur die Blätter. Auch in  Mitteleuropa erkannte man erst sehr spät dass die unterirdischen Teile als Viehfuttel und für die menschliche Ernährung geeignet sind. Die systematische Züchtung der Zuckerrübe  begann im 18. Jahrhundert.
Zucker war früher in Europa ein rares Produkt. Zum Süßen von Speisen verwendete man Honig oder Früchte. Erst im 11. Jahrhundert begann in Europa der Handel mit dem teueren Rohrzucker aus den arabischen Ländern. Nachdem  der Apotheker S. Markgraf entdeckt hatte dass Rüben- und Rohrzucker identisch sind wurde 1801 die erste Zuckerrübenfabrik eröffnet. Seit etwa 1850 wird Rübenzucker in größerem Unfang produziert.
Anbau
Die Zuckerrübe stellt hohe Anforderungen an Boden und Klima. Sie gedeiht am besten auf tiefgründigen feinkrümeligen nährstoffreichen Böden mit guter Wasserversorgung. Warmes Klima mit langer Sonnenscheindauer fördert das Rübenwachstum besonders. Die Aussaat erfolgt ab 5 °C Bodentemperatur ab März mit einer Einzelkornsämaschine. Pro m2 werden sieben bis neun Pflanzen gesät. Die Ernte im Spätherbst erfolgt mit hochmodernen Rübenvollerntern die die Blätter abschneiden die Rübe mit einer Schar aus der Erde heben von Erde befreien  und in einem Sammelbunker ablegen. Die Erträge liegen zwischen 450 und 800 dt/ha.  Die Rüben werden in Zuckerfabriken verarbeitet. Im Durchschnitt können aus der Ernte von einem Hektar Rüben mehr als 10 t Zucker hergestellt werden.
Nutzung
Der Zuckergehalt in den Rüben liegt bei etwa 20 %. Das Rübenblatt wird verfüttert oder bleibt als Dünger auf dem Feld. Aus ökonomischer Sicht ist die Zuckerrübe die gewinnbringendste Ackerbaufrucht.
In den Fabriken werden die Rüben zu Schnitzeln zerkleinert. Diese werden mit Wasser versetzt und erhitzt. Der so entstandene Rohsaft wird eingedampft bis schließlich brauner Rohzucker entsteht. Dieser wird abzentrifugiert und kristallisiert aus. Der Rohzucker wird anschließend zu weißem Zucker weiterverarbeitet. Die Rückstände der Zuckerherstellung wie Rübenschnitzel oder Melasse  sind  wertvolle Futtermittel. Der Zucker kommt entweder direkt in den Handel (rund 20 %) oder  wird in der Industrie eingesetzt. Wichtige Abnehmer sind dabei die Hersteller von Getränken Süßwaren Dauerbackwaren Marmeladen und Obstkonserven. Im Nicht-Ernährungsbereich sind die Einsatzgebiete von Zucker sehr vielfältig. In der chemischen Industrie wird Zucker zur Herstellung von Folien Polsterungen Klebstoffen Kosmetika Lacken oder Pharmaka verwendet. Aus   Glukose (Einfachzucker) werden Ausgangsstoffe für Waschmittel Pharmaka Konservierungs- Wasch- und Reinigungsstoffe sowie Kunststoffe gewonnen. Fruktose (Fruchtzucker) wird zu Alkohol verarbeitet und  z.B. bei der Erzeugung von Farben eingesetzt. Durch biotechnische Verfahren lassen sich aus Zucker biologisch abbaubare Kunststoffe für die Herstellung von Bechern Folien oder Flaschen gewinnen. Siehe auch Biokraftstoffe
Informationsmaterial
Synonyme - Zuckerrübe
Züchtung
Die gezielte Paarung von Elterntieren oder Pflanzen mit dem Ziel möglichst die positiven Merkmale beider Eltern (Vererber) auf den Nachwuchs zu übertragen.
Ziel der Züchtung ist die  Verbesserung der Eigenschaften und die Kombination der besonderen Eigenschaften einzelner Elternlinien (Tiere und Pflanzen) zur Verbesserung der Leistung z.B. Milchleistung oder Fleischansatz bei Tieren Ertrag Krankheitsresistenz  Inhaltsstoffe bei Pflanzen.
Moderne Züchtungen berücksichtigen z.B. bei Pflanzen Klima in versch. Anbaugebieten jeweilige Sonnenscheindauer durchschnittliche Regenmenge und Bodenbeschaffenheit.
Siehe auch Überblick.
Synonyme - Züchtung
Zoonosen
Zoonosen sind Krankheiten die zwischen Tier und Mensch in beiden Richtungen übertragen werden können. In unseren Breitengraden stehen heute nicht mehr die klassischen Infektionen wie Tuberkulose Milzbrand Tollwut oder Rotz im Vordergrund sondern eher solche die über Lebensmittel tierischer Herkunft auf den Menschen übertragen werden und dort Krankheiten auslösen können. Als Beispiel sei die Salmonellose genannt. Bekannte Zoonosen sind neben der Salmonellose die Escherichia Coli-Infektion und die Papageienkrankheit. Betroffen sind vor allem Menschen die engen Kontakt zu Tieren haben. Häufig gibt es auch unerwartet neue Infektionen  siehe dazu Schweinepest und Vogelgrippe.
Synonyme - Zoonosen
Zitzen Rind
siehe Euter.
Synonyme - Zitzen Rind
Zitze Schwein
Eine Sau hat ca.14 Zitzen (2x7) am Gesäugehttp://www.landdata.de
Synonyme - Zitze Schwein
Ziege
Paarhufer der vor über 10.000 Jahren im vorderen Orient domestiziert wurde. Ziegen sind Hörner tragende Wiederkäuer und kommen mit geringwertigem Futter aus. Sie werden hauptsächlich zur Fleisch- und Milchproduktion gehalten. Die Haut wird zu Ziegenleder gegerbt. Die Hörner der Männchen (Böcke) sind meist länger als die der Weibchen (Geißen).  Die Ziegenhaltung ist in Deutschland eher eine Randerscheinung und nur auf wenige Spezialbetriebe konzentriert. Die Milch der Geißen wird zur Herstellung von Ziegenkäse besonders geschätzt. Die Milchleistung kann bis 1.000 kg im Jahr erreichen. Die deutsche Landwirtschaft hat an der EU-Produktion von Ziegen- und Schaffleisch einen Anteil von 4 %.
Vorfahren
Urahn der Tiere ist die Bezoarziege. Ziegen stellen zusammen mit den Schafen die erste vom Menschen wirtschaftlich genutzte Tierart dar. Ziegen sind schon seit  Jahrhunderten in Mitteleuropa bekannt. Die eigentliche Ziegenzucht begann aber erst Ende des vorletzten Jahrhunderts. Weltweit werden rund 600 Millionen Ziegen gehalten. Ziegen werden besonders in Bergregionen als genügsame Tiere geschätzt.
Ziegen-Rassen
Von rund 200 Ziegenrassen weltweit befinden sich in Deutschland lediglich vier. Die in Deutschland gezüchteten Ziegen waren weiße Ziegen wie z.B. die weiße Edelziege oder bunte Ziegen wie beispielsweise die Rhönziege. Um 1927 wurden die weißen Rassen zur Weißen Deutschen Edelziege und die bunten Rassen zur Bunten Deutschen Edelziege zusammengefasst.
Biologie
Die Ziegen gehören zur Ordnung der Paarhufer und sind Wiederkäuer mit einem breiten und kräftigen Körper. Die weiblichen Tiere bekommen im Alter von einem Jahr ihr erstes Junges die Tragezeit liegt bei 150 Tagen. In der Regel werden 1 bis 2 Zicklein auch Kitze genannt im Winter bis ins Frühjahr geboren. Ziegen können wie Kamele auf Vorrat trinken. So gelingt es ihnen in Notzeiten dank besonderer Nierenfunktion einige Tage ohne Trinkwasser zu überleben. Das Fell schützt nicht nur vor Kälte sondern auch vor Hitze. Zwischen den Wollspitzen und der Haut kann tatsächlich ein Temperaturunterschied von bis zu 50° C entstehen. Böcke entwickeln einen starken Geruch besonders in der Brunftzeit.
Haltung
Im Sommer werden  Ziegen meist auf der Weide gehalten – wenn dies nicht möglich ist brauchen die Tiere zumindest stundenweise Auslauffläche. Der Ziegenstall muss eingestreut und sehr gut belüftet sein. Ziegen eignen sich besonders gut für die Beweidung von Böschungen oder Wegrändern mit einem hohen Kräuteranteil. Neben frischem Gras sind Heu Haferstroh frisches Gemüse oder Kraftfuttermischungen aus Getreide Melasse und Mineralstoffen gut für die Tiere geeignet.
Seit 2004 gibt es - in Anlehnung an die Kennzeichnung und Registrierung von Rindern - auch eine Pflicht zur Registrierung von Schafen und Ziegen.
Informationsmaterial: 3-Min-Information zur Ziege des i.m.a e.V.
Synonyme - Ziege
Zertifiziertes Saatgut
Überprüftes und als Sorte anerkanntes Saatgut (Bundessortenamt Sortenschutz Saatgut).
Synonyme - Zertifiziertes Saatgut
Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP)
Mit dem Ziel der Markttransparenz war es Aufgabe der ZMP mit Sitz in Bonn Angebote Nachfrage und Preise auf den Agrarmärkten zu beobachten. Die Marktberichte wurden ergänzt durch Hintergrundinformationen und Prognosen.
Das Bundesverfassungsgericht hat im Februar 2009 das Absatzförderungsgesetz für verfassungswidrig erklärt. Davon ist auch die ZMP betroffen die ihre Arbeit daraufhin einstellen musste.
Die bisherigen Leistungen dieser ZMP werden heute von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) wahrgenommen.
http://www.ami-informiert.de
Synonyme - ZMP
Zentralbibliothek für Medizin Gesundheit Ernährung Umwelt und Agrarwissenschaften
Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin Gesundheit Ernährung Umwelt und Agrarwissenschaften (ZB MED) ist die zentrale Fachbibliothek für Medizin Gesundheit Ernährung Umwelt und Agrar für die Bundesrepublik Deutschland. Sie hat Standorte in Köln und - für Agrarwissenschaften - in Bonn.
Für ihre Sammelgebiete ist sie heute mit über 1 5 Mio. Bänden die größte Bibliothek Europas und zweitgrößte der Welt. Ihre Aufgabe ist die Beschaffung Erschließung Bereitstellung und Archvierung von wissenschaftlichen Informationen von Literatur und allen Medien.
Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin wird als zentrale Einrichtung für die Bundesrepublik von Bund und von den Ländern gemeinsam finanziert. Sie ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL).
Die Fachgebiete Ernährung Umwelt und Agrar werden  in der Bereichsbibliothek Bonn gesammelt die aus der ehemaligen Deutschen Zentralbibliothek der Landbauwissenschaften hervorgegangen ist. Seit 2009 unterhält sie GREENPILOT (www.greenpilot.de) als Fachportal Ernährung Umwelt Agrar für die Recherche nach wissenschaftlichen Informationen und Literatur und die direkte Artikelbestellung.
http://www.zbmed.de/eua.html
Synonyme - Zentralbibliothek für Medizin Gesundheit Ernährung Umwelt und Agrarwissenschaften
Zapfwelle
Ein Getriebeteil am Traktor und der Kupplungspunkt zur Abnahme mechanischer Antriebsleistungen für angebaute (zapfwellengetriebene) Geräte. Siehe auch Traktor.
Synonyme - Zapfwelle
Wurf
Geschwistertiere bei Mehrlingsgeburten z.B. die Ferkel aus einer Geburt.
Synonyme - Wurf
Wirtschaftsfuttermittel
Siehe Grundfutter.
Synonyme - Wirtschaftsfuttermittel
Wirtschaftsdünger
Organische Dünger die im landwirtschaftlichen Betrieb anfallen.
Dazu gehören
Wirtschaftsdünger verbessert den Humusgehalt im Boden und ist der vorherrschende Dünger im ökologischen Landbau. Entsprechend der Nährstoffbilanz werden Defizite an Nährstoffen im konventionellen Landbau durch eine bedarfsgerechte Mineraldüngung (Mineraldünger) ausgeglichen.
Drei der Bilder zeigen traditionelles Ausbringen von Wirtschaftsdünger - verbunden mit starker Geruchsbelästigung und auch Verlust von Düngestoffen. Ein Bild zeigt die moderne Ausbringung von Wirtschaftsdünger mit Schleppschläuchen die Geruchsbelästigung und Nährstoffverluste minimieren.
Siehe auch Schleppschlauch-Verfahren.
Siehe auch Überblick.
Synonyme - Wirtschaftsdünger
Winterraps
Der Anbau von Winterraps ist wesentlich ertragreicher als der Anbau von Sommerraps und wird daher bei uns fast ausschließlich praktiziert. Er wird bereits im Spätsommer gesät. Siehe auch Bilder unter Raps.
Synonyme - Winterraps
Wintergetreide
Wintergetreide wird im Herbst gesät. Die bestockten und nur ein paar Zentimeter hohen Pflanzen überwintern und haben so im Frühjahr gegenüber dem Sommergetreide einen Wachstumsvorteil. Wintergetreide ist der Gefahr ausgesetzt bei bestimmten Wetterlagen (Frost bei hoher oder zu geringer Feuchtigkeit ohne Schneeschutz) abzusterben.
Wintergetreide sind:
Synonyme - Wintergetreide

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