Bereich: Pflanzen und Feldtechnik
Hochbeete sind praktisch und beliebt, allerdings brauchen sie anfangs ein wenig Vorbereitung. Zahlreiche Hefte und Bücher liefern Anregungen. Wir fassen zusammen, wie Sie ein Hochbeet planen und damit Ihren Schulgarten bzw. Schulhof bereichern.
Ohne ihn geht nichts. Denn mit ihm zieht der Landwirt Geräte über den Acker oder bewegt schwere Lasten auf dem Hof. Deswegen nennt man die Maschine auch Traktor, Trecker oder Schlepper. Sie ist vielseitig und unersetzbar – und beeindruckend für Groß und Klein.
Der Apfel ist das wichtigste Obstgehölz unserer gemäßigten Klimazone. Seine Kulturgeschichte reicht weit zurück und schreibt sich stetig weiter: Heute gibt es weltweit etwa 20.000 Apfelsorten. Warum gibt es diese Vielfalt? Und wie entsteht überhaupt eine neue Apfelsorte?
In Deutschland werden rund 120 Arzneipflanzen angebaut, die die Grundlage für pflanzliche Arzneimittel bilden. Noch kann die wachsende Nachfrage nur zum Teil durch Wildkräutersammler und spezialisierte Landwirte gedeckt werden. Ziel ist daher eine Ausweitung des heimischen Anbaus. Denn in den hier vorgestellten Arzneipflanzen und vielen anderen Arten steckt ein ganzes Bündel an wertvollen Wirkstof ...
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Landwirte nutzen Feldspritzen, um Pflanzenschutzmittel und Flüssigdünger auszubringen und damit den Pflanzen gesundes Wachstum zu sichern. Damit die Mittel gezielt auf den Pflanzen ankommen, sind die richtige Technik und das passende Wetter ausschlaggebend. Dazu gehören bei einer Feldspritze v. a. die Düsen und die Mengenregulation. Der Baustein erklärt die spannende Technik und deren Einsatz.
Kalk schützt unsere Böden vor der Versauerung und fördert zugleich das Bodenleben und kalkliebende Pflanzen. In Heft 22 und 25 wurde die Wirkung von Kalk im Boden und dessen Anwendung auf Ackerflächen und Wäldern erklärt. Doch auch auf dem Grünland (Wiesen und Weiden) ist Kalkung wichtig, denn je nach pH-Wert und Kalkversorgung des Bodens wachsen dort unterschiedliche Kräuter und Gräser. Und das b ...
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Die beiden vorangegangenen Bausteine haben viele Schädlinge und Gegenmaßnahmen vorgestellt. Die heutigen Standards sind das Ergebnis einer langen Entwicklung – und diese wird weiterlaufen, weil sich Ökosysteme verändern, weil neue Methoden entwickelt und bisherige Methoden überdacht werden. Dieser abschließende Baustein reist mit den Jugendlichen in die Vergangenheit und Zukunft, um die Bedeutung ...
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Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und vielerorts wird ein Weihnachtsbaum zur besinnlichen Stimmung beitragen. „Zwei Meter groß, dicht und schlank!“ – so oder ähnlich lauten die Wünsche vieler KäuferInnen, wenn es sich um den perfekten Weihnachtsbaum dreht. Aber wo und wie lange wächst überhaupt so ein Baum? Ganz schön langsam – wie dieser Unterrichtsbaustein erklärt.
Dieser Baustein führt die Serie mit vielen weiteren Beispielen fort. Diesmal stehen Methoden im Fokus, die mit natürlichen oder synthetischen Stoffen und mit natürlichen Gegenspielern den Schädlingen das Leben schwermachen, um Menge und Qualität der Ernte zu schützen. Es braucht viel Fachwissen und Erfahrung, um die Maßnahmen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen.
Neben der Vielfalt an Beeren (vgl. Heft 29) wachsen in Deutschland etliche Arten und Sorten von Stein- und Kernobst: In Obstplantagen, auf Streuobstwiesen und im eigenen Garten. Dieser Baustein erläutert die wichtigsten Arten und Besonderheiten und regt zum Schmecken und Beschreiben an.