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Medien-Informationen

Internationale Grüne Woche 2011

Zoff ums Fleisch 100 Schüer bei der Pressekonferenz auf dem ErlebnisBauernhof Rund 100 Redakteure von Schülerzeitungen aus Berlin und Brandenburg haben sich am 26. Januar 2011 die Chance nicht entgehen lassen Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Gerhard Greif, Präsident Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), Martin Nowicki, stellv. Unternehmenssprecher McDonald's Deutschland und Dorle Grünewald-Funk, Diplom-Oecotrophologin aus Berlin mit wichtigen Fragen zu "löchern". "Zoff ums Fleisch" war in diesem Jahr das Leitthema der nun schon traditionellen Schülerpressekonferenz des Vereins information.medien.agrar (i.m.a) auf dem "ErlebnisBauernhof" in Berlin. "Sicherheit für Mensch und Tier" dominierte die Diskussion bei der vom Grundschüler bis zum Gymnasiasten jedes Alter zu Wort kam. Weil die vergangenen Lebensmittelskandale und der neueste Futtermittelskandal nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder und Jugendliche in den letzten Wochen stark beschäftigt und zu einer großen Verunsicherung geführt haben, erwarteten die Schüler plausible Antworten.
"Ist teures Fleisch gesünder als billiges?", "Kann man Fleisch überhaupt noch essen?", "Woraus werden Hamburger gemacht?", "Wie viel Dioxin verträgt der Mensch?" oder "Gab es wegen Dioxin bereits Todesfälle?" waren nur einige von vielen Fragen, die von den Schülerinnen und Schülern gestellt wurden. Die an der Diskussion teilnehmenden Podiumsgäste standen bereitwillig und kompetent Rede und Antwort. Das zahlreiche Erscheinen der Schülerinnen und Schüler auf der i.m.a-Pressekonferenz in Berlin zeugt von einem regen Interesse an landwirtschaftlichen Themen. Fragen der Schülerzeitungsredakteure haben in dieser Veranstaltung deutlich gemacht, dass die Verunsicherung in den Reihen der jungen und kritischen Verbraucher sehr groß ist. Diese offene und ehrliche Diskussion hat gezeigt, wie notwendig es ist, die Jugend von heute ernst zu nehmen, sie kompetent zu informieren und sich den nicht immer bequemen Fragen zu stellen.

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