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Internationale Grüne Woche 2016: Tausende beim i.m.a e.V.

Der i.m.a-Wissenshof stand im Mittelpunkt des Interesses der Jugend auf der Internationalen Grünen Woche: Tausende Jungen und Mädchen haben an den zehn Messetagen die Angebote genutzt und dabei viel über die Landwirtschaft und die mit ihr verbundenen landwirtschaftsnahen Bereiche gelernt.

thumb igw2016 1Der Weg des Korns
So konnte der Weg vom Korn zum Brot in all seinen Arbeitsschritten nachvollzogen werden. Von den Getreideähren, aus denen der Bauer nach der Ernte das Korn gewinnt, über deren Verarbeitung in den Mühlen bis zum Bäcker der daraus Brot herstellt konnten alle Stationen erlebt werden. Überall durfte angefasst und getestet, Wissen überprüft und am Ende auch gekostet werden.

Eis für die Wurst
Neben den Bäckern waren auch die Fleischer ein begehrtes Ziel beim i.m.a-Wissensparcours. Hier durften Kindergruppen sogar selbst Wurst herstellen und dabei erfahren, warum dabei Eis für die Konsistenz unverzichtbar ist.

Kleine Forscher im Labor
Nicht alltägliche Erfahrungen machten die jungen Forscher auch im "Grünen Labor Gatersleben". Dort lernten sie viel über das Leben des Regenwurms und warum er für die Bodenqualität unverzichtbar ist. Um gute Bodenqualität ging es auch an der Kompoststation, die zudem nützliches Wissen, z.B. zur Mülltrennung, vermittelte.

Leben im Boden
Ein anderer Bodenaspekt wurde bei der Präsentation der "Eh-da-Flächen" vermittelt. Das sind die kaum beachteten und nicht genutzten, aber für den Naturhaushalt wichtigen Straßenböschungen, Wegränder oder Grünstreifen in Städten. Sie sind für Bienen und andere Lebewesen wichtige Lebensräume.

Alle Sinne beisammen
Wie wir Menschen uns in unseren Lebensräumen orientieren, konnten die Messebesucher auf einem Sinnes-Parcours nachvollziehen. Dabei wurde schnell deutlich, wer seine fünf Sinne "beisammen" hatte.

Spaß mit dem Wissenspass
Immer wieder dicht umlagert waren die Wissensstationen zur Tierhaltung, der Milchverarbeitung und der Frischetest von Eiern, bei denen mit Spaß an der Sache Fragen beantwortet wurden. Mit dem i.m.a-Wissenspass konnten die kleinen (und auch großen) Besucher alle diese Stationen ansteuern und sich bei den vielseitigen Aufgaben zu Acker-, Pflanzen- und Tier-Experten qualifizieren.

Magnet Schülerpressekonferenz
Absoluter Höhepunkt der zehn Messetage war jedoch die i.m.a-Schülerpressekonferenz. auf dem "ErlebnisBauernhof" der Internationalen Grünen Woche. Vierhundert Schüler wollten sich am "Tag der Ausbildung" über die sogenannten "Grünen Berufe" informieren. Mehr als ein Dutzend Auszubildende beantworteten alle Fragen ausdauernd und umfassend. Was dabei viele der Schüler überraschte: Einige der Berufe, wie z.B. den Milch- und Pflanzentechnologen, den Tierarzt oder Schädlingsbekämpfer hatten sie gar nicht der Landwirtschaft zugeordnet.

Quiz mit Königinnen
Neben dieser Veranstaltung sorgte der i.m.a e.V. mit zwei weiteren Programmpunkten dafür, dass der Begriff "ErlebnisBauernhof" mit Leben erfüllt wurde: Gleich zu Beginn der Messe gab es ein Quiz, bei dem an der Seite von fünf attraktiven Milchköniginnen deren Milchkönige gesucht wurden. Männer aus dem Publikum mussten an den Seiten der Damen Fragen rund um die Milch und zur Landwirtschaft beantworten. Als Belohnung gab es viele leckere Milchprodukte und Autogramme der Hoheiten.

Besuch der Hohheiten
Am Tag darauf ließen es sich schließlich auch alle anderen deutschen Produktköniginnen und Standesvertreter nicht nehmen, den i.m.a-Wissenshof zu beehren. Nach ihrem Defilee gaben sie lange und viele Autogramme, posierten mit den Messebesuchern und tauschten Erfahrungen über ihre Ehrenämter aus.

Schlepper abschleppen
Absoluter Schlusspunkt der Internationalen Grünen Woche war auf dem "ErlebnisBauernhof" die Versteigerung der Trettraktoren aus dem i.m.a-Messekindergarten. An den Tagen zuvor konnten die Kinder auf den kleinen Kopien der großen landwirtschaftlichen Nutzfahrzeuge durch die Messehalle strampeln. Kurz vor dem Kehraus hatten dann Omas und Opas, Onkel und Tanten ihre großen Auftritte, wenn sie bei der Versteigerung mitboten, um den Enkelkindern, Nichten und Neffen eine Freude zu machen. Leider gab es auch ein paar Tränen, denn das Interesse war weitaus größer als die Zahl der Schlepper, die versteigert wurden. Doch es gibt Hoffnung: Auf der nächsten Internationalen Grünen Woche soll es wieder eine Versteigerung geben?

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