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Aussiedlung

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Begriff Definition
Aussiedlung
Verlegung eines landwirtschaftlichen Betriebes aus geschlossener - in der Regel beengter - Ortslage in die freie Feldmark.
Aussiedlungen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland zur Verbesserung der Agrarstruktur staatlich gefördert. Seit 1973 ist wegen des hohen Kostenaufwands eine staatliche Förderung nur dann möglich wenn erhebliches öffentliches Interesse daran besteht. Aussiedlungen die häufig auch im Rahmen von Flurbereinigungen vorgenommen wurden verbessern die Bewirtschaftungsmöglichkeiten des ausgesiedelten Betriebes.
Synonyme: Aussiedlung

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