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Tiergesundheitsgesetz

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Begriff Definition
Tiergesundheitsgesetz
Das Gesetz zur Bekämpfung von Tierseuchen von 2004 wurde 2014 zum Tiergesundheitsgesetz umformuliert
Das Tiergesundheitsgesetz löste das Tierseuchengesetz am 1. Mai 2014 ab. Es übernimmt im Hinblick auf die Bekämpfung von Tierseuchen bewährte Vorschriften setzt aber verstärkt auch auf Prävention.
Durch Tierseuchen können ganze Bestände in einzelnen Betrieben oder auch Regionen betroffen sein. Die Maßnahmen der Veterinärbehörden reichen von der Sperrung bis zur Tötung der Tierbestände. Landwirte zahlen je nach Größe der Tierbestände Beiträge in die Tierseuchenkasse und bekommen bestimmte Entschädigungsleistungen für seuchenbedingte Tierverluste. BSE – in strengem Sinne keine Seuche – Maul- und Klauenseuche sowie die Schweinepest haben in Deutschland in den letzten Jahren eine Rolle gespielt. Neu aufgetreten sind die Vogelgrippe sowie die Schweinegrippe (Schweinepest).
Synonyme: Tiergesundheitsgesetz

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